09. September 2016

Fotos der Semestereröffnung Herbstsemester 2016


09. Juni 2016

Mit der VHS in die Zukunft starten




Direktor Michael Imberg überreicht der Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes die Essener Streifzüge mit der Beschreibung des Denkmalpfades.


Anlässlich des Volkshochschultages am 09. Juni 2016 in Berlin erläuterte der Direktor der Volkshochschule Essen, Michael Imberg, der Präsidentin des Deutschen Volkshochschulverbandes und saarländischen Ministerpräsidentin, Annegret Kramp-Karrenbauer, am Beispiel eines praktischen Kooperationsprojektes die Arbeit im Fachbereich Schulische Weiterbildung der VHS. Die Stadt Essen bietet mit ihrer VHS durch den nachträglichen Erwerb eines Schulabschlusses jedem eine zweite Chance, für das zukünftige Berufsleben einen grundlegenden Baustein zu legen. Die Digitalisierung spielt im Unterricht eine große Rolle, um auf die Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten. Dabei bleibt aber die Praxis nicht auf der Strecke. Bestandteil der praktischen Unterweisung in den Schulabschluss-Kursen und hier insbesondere im Professor Eggers-Lehrgang (Schulabschlusslehrgang für junge Erwachsene mit psychischer Erkrankung) ist der Essener Denkmalpfad, der auch in dem Buch "Streifzüge – Wege durch Kultur und Geschichte" beschrieben ist und von den Schülerinnen und Schülern betreut wird. Diese "Patenschaft" der Schülerinnen und Schüler stellt sicher, dass die in der Essener Innenstadt aufgestellten Tafeln des Denkmalpfads mit ihren historischen Bildern und erklärenden Texten regelmäßig gereinigt und repariert werden. Der Denkmalpfad ist in den Unterrichtseinheiten Geschichte, Deutsch und Englisch eingebaut, sodass die Schülerinnen und Schüler "ihre" Denkmaltafeln und "ihren" Denkmalpfad aktiv erleben. Der Denkmalpfad ist für sie aktive Auseinandersetzung mit der Essener Stadtgeschichte und bringt ihnen die Stadt dadurch näher. Zugewanderte, die ihren Schulabschluss nachholen, erfahren mit dem Denkmalpfad nachhaltig Essener Stadtgeschichte, lernen so ihre Umgebung auch historisch kennen und können sich anschließend mit ihren deutschen Mitschülern über den "wechselnden" Heimatbegriff auseinandersetzen. Die Arbeit der VHS im Bereich der Schulabschlüsse wird von den folgenden Partnern tatkräftig unterstützt und fördernd begleitet: Der Rotary Club Essen-Centennial und der Historische Verein für Stift und Stadt Essen e. V. sowie die GENO BANK ESSEN e.G. finanzieren Projekte für den Unterricht und stehen den Abschlusssemestern beim Bewerbungstraining zur Verfügung. KAUSA beim Zentrum für Türkeistudien ist Mitveranstalter der interkulturellen Berufsmesse in der VHS und begleitet besonders die Geflüchteten bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsstellen. Die Unterstützung eines Theaterpädagogen zur Krisenintervention insbesondere bei den Geflüchteten wird durch den Rotaract Club Essen und die Sparkasse Essen gefördert.


10. April 2016

Absolventen Mediation 2016




Im April 2016 haben 19 Personen ihre einjährige Zusatzausbildung zum/zur Mediator/in erfolgreich bestanden. Ein neuer Lehrgang beginnt am 20. Mai 2016. Foto: Dr. Reimund Evers

 


19.02.2016

Sparkasse und Rotaract Hand in Hand




Insgesamt 9.600,80 Euro konnten als Spende an die Volkshochschule übergeben werden. (v.l.n.r.) Daniel Gerasch (Präsident Rotaract Club Essen), Heike Hurlin (VHS), Janina Schreiber (Rotaract Club Essen), Michael Imberg (Direktor VHS)                     Foto: Dr. Severin Weißbach

  

Mit einem veranstalteten Benefizkonzert unterstützte der Rotaract Club Essen den Fachbereich der schulischen Weiterbildung der Volkshochschule Essen. Die Einnahmen in Höhe von 4.600,80 Euro werden zusammen mit einer zweckgebundenen Spende der Sparkasse Essen in Höhe von 5.000 Euro zur Finanzierung eines Theaterpädagogen verwendet, der sich an der VHS im Rahmen der Schulabschlusslehrgänge um die Integration von Bildungsbenachteiligten und von Menschen mit Migrationshintergrund kümmert.

Die Volkshochschule Essen qualifiziert jährlich rund 500 Erwachsene mit einem Schulabschluss für den Einstieg in den Beruf. Dabei geht es vor allen darum, die Chance auf Beteiligung und Inklusion an eine Bevölkerungsgruppe heranzutragen, die dringend die Befähigung zur Selbststabilisierung und zur Erweiterung ihrer persönlichen Möglichkeiten benötigt.

Direktor Michael Imberg und die Fachbereichsleiterin für die schulische Weiterbildung, Heike Hurlin, bedankten sich herzlich für die großzügige und im wahrsten Sinne des Wortes „pädagogisch wertvolle“ Unterstützung


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© 13.09.2016   Volkshochschule Essen