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Juden in der deutschen und russischen Literatur

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Den bekannten jüdischen Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki beschäftigte in seinem Leben oft die Frage, warum es trotz der deutschen Verantwortung für die Vernichtung von sechs Millionen Juden immer noch so viele Juden gibt, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigen. Eine ähnliche Liebe jüdischer Autoren zur Sprache "der Täter" existiert bei der russischen Literatur - trotz der jüdischen Pogromerfahrungen im zaristischen Russland. Es scheint im jüdischen Schriftstellertum ein besonderes Verhältnis zu den beiden Sprachen zu existieren, dem in diesem Seminar anhand ausgewählter Beispiele (z.B. Werke von Franz Werfel und Isaak Babel) nachgegangen werden soll.


Kursnr. 212.1C009F
Beginn Sa., 06.11.2021, 13:00 - 18:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS, Raum 2.13
Entgelt 20,00 €
Kursleitung
Mark Rovner
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Fragen zu Anmeldung, Ermäßigung,
Auskünfte zu freien Kursplätzen
Annette Volmer
  +49 201 88 43102
  annette.volmer@vhs.essen.de
Inhaltliche Beratung Nikolaos Georgakis
  +49 201 88 43215
  nikolaos.georgakis@vhs.essen.de
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
06.11.2021
Uhrzeit
13:00 - 18:00 Uhr
Ort
VHS, Raum 2.13
Mark Rovner
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