Reden von morgen: Zukunft ohne Angst.
Am 28. Juni, ab 11 Uhr, sucht Isabella Hermann in der VHS nach neuen Perspektiven in Zeiten schlimmer Nachrichten.
Und täglich grüßt der Weltuntergang. Im Fernsehen, im Kino, in den sozialen Medien. Die Apokalypse ist als Dauerschleife ein verlässlicher Begleiter durch unseren Alltag geworden. Die Politikwissenschaftlerin Isabella Hermann stellt eine verblüffende Gegenbewegung vor: Anti-Dystopien, die aus dem Schutt der alten Ordnung etwas Neues entstehen lassen. In ihrem aktuellen Buch „Zukunft ohne Angst. Wie Anti-Dystopien neue Perspektiven eröffnen“ trifft sie einen politischen Kern. Während uns der Katastrophendiskurs in eine Art kollektive Lähmung versetzt, experimentieren Anti-Dystopien mit praktischen Auswegen. Ihre Protagonisten warten nicht auf Rettung von oben. Sie organisieren Nachbarschaften neu, erfinden alternative Wirtschaftsformen, praktizieren radikale Solidarität. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier .
Stimmen zum Buch
„Isabella Hermann durchmustert die Archive des dystopischen und utopischen Denkens und liefert an- und aufregende Perspektiven.“
Denis Scheck, Literaturkritiker und Übersetzer
„Utopie gilt heute als naiv, aber Isabella Hermanns Ideen zur ‚Anti-Dystopie‘ sind das Gegenteil – und vielleicht realistischer als Dystopien.“
Dietmar Dath, Schriftsteller und Journalist
„Von Ausweglosigkeit zu Mut. Dieses Buch eröffnet uns neue Blickwinkel jenseits von ‚Disaster Porn‘. Inspirierend für alle, die sich nach einem frischen Blick auf Krisen und transformierenden Ideen für eine bessere Zukunft sehnen.“
Laura Bechthold, Professorin für Technology Assessment and Cultural Management, Technische Hochschule Ingolstadt
„Endlich! Ein Buch, das Schluss macht mit Schwarzmalerei!“
Andre Berreßem, Bibliomaniacs
„Ein sehr spannender Ansatz, der genug Potenzial hat, in der Literatur- und Kulturwissenschaft, aber auch darüber hinaus für spannende Diskussionen zu sorgen!“
Mark Jungbluth, Alliteratus
„Ein Buch, das Mut macht, ohne die Realität zu verleugnen – und genau deshalb so wertvoll ist.“
Sebastian Schmitt, Quotenmeter